philosophie HvH

Was heißt Coaching für mich?

 

Fachwissen und methodische Kompetenz sind wesentliche Voraussetzungen
für professionelles Coaching, hinzu kommt der Mensch als Ganzes mit seinen Glaubenssätzen, Wertvorstellungen und Weltanschauungen.

 

In meiner Arbeit gehe ich von einigen Grundannahmen aus,

die ich hier gerne wiedergeben möchte:

 

  • Der Mensch ist seinem Wesen nach spontan
  • Verhalten ist nicht konstant, sondern ständigen
    Änderungsprozessen unterworfen
  • Der Mensch ist nicht „Opfer“ von Einflüssen und Vererbung,
    seine Wahrnehmung ist selbst erzeugt und veränderbar
  • Unsere Verhaltensweisen werden durch die uns umgebenden
    sozialen Systeme beeinflusst
  • Wirklichkeit wird vom Einzelnen konstruiert, demnach gibt es
    auch keine objektive Realität
  • Jeder Ratsuchende ist prinzipiell lösungskompetent und hat somit
    alle Ressourcen, die er braucht, um sein Ziel zu erreichen 
  • Was wir nur rational steuern wollen, kann nicht funktionieren und sich
     auch nicht verändern, solange es neurologisch nicht aktiviert ist
  • Coaching ist nicht dafür verantwortlich, dass der Klient seine Ziele
    erreicht, denn dies würde bedeuten, dass die Veränderung „stirbt“
    wenn das Coaching zu Ende ist
  • Für mich sind regelmäßige Weiterbildungen bezüglich Fachkenntnis
    und Methodenkompetenz selbstverständlich
  • Selbstreflexion und Supervision sorgen für meine persönliche
    emotionale und soziale Kompetenz
  • Alle Informationen, die ich im Rahmen eines Auftrages erhalte,
    unterliegen dem Datenschutz und der Schweigepflicht


Veränderung darf Spaß machen,
konkretes Handeln in kleinen Schritten führt zu positiven Veränderungen.